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<pre>Die Münchner gehen einmal mehr als haushoher Favorit in eine Bundesliga-Partie. In der Tabelle ist der Vorsprung bereits recht groß, die Guardiola-Truppe ist auf nationaler Ebene weiterhin das Maß aller Dinge. Daran hat sich auch nach dem überraschenden Punkteverlust in Frankfurt nichts geändert.  <p> Neo-Trainer Florian Kohfeldt ließ seine Mannschaft bei RasenBallsport Leipzig defensiver auftreten als zuletzt gegen Eintracht Frankfurt und Hannover. Hinten sollte eine Fünferkette dicht machen, die Viererreihe davor sollte unter anderem verhindern, dass die Leipziger ihr Spiel über das Zentrum aufbauen können.  <p>  Dennoch sollten die Rothosen die Konzentration hochhalten, denn in der Bundesliga kann es sehr schnell nach unten gehen. Eine Negativserie und schon könnte sich der Hamburger SV wieder in den unteren Tabellengefilden wiederfinden. Dasselbe gilt allerdings auch umgekehrt: ein Erfolgsrun könnte einen EC-Platz bringen. <p> Nur Darmstadt mit 11 Treffern konnte noch seltener in den bisherigen 17 Liga-Partien jubeln. <p>  Erscheinen die hier geschürten Ã„ngste angesichts des bereits elf Punkte betragenden Polsters auf die direkten Abstiegsplätze etwas übertrieben, scheint der Realitätssinn bei der TSG Hoffenheim ein Bisschen stärker ausgeprägt zu sein.  </pre>


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<pre>Dass es bei den Mainzern somit aktuell also sogar an beiden neuralgischen Enden hakt, kann nun im Normalfall natürlich auch keinen erfolgreichen Ausklang der Hinrunde nach sich ziehen.  <p> Ein Auswärtssieg bei den Bremern wäre ein weiterer Schritt Richtung Ligaverbleib, die Hälfte des Weges zur 40-Punkte-Marke wäre geschafft. Der VfB könnte außerdem mit einem Auswärtsdreier seinen Vorsprung auf die sicheren Abstiegsplätze auf recht ansehnliche 13 Zähler ausbauen.  <p>  Nun aber sieht es so aus, als würde es nach unten gehen. Erst 0:2 gegen Mainz, dann 0:2 gegen Freiburg, was ist los mit der Offensive? Die Niederlage im Breisgau muss ich mit etwas mehr Weitblick betrachten, denn hier lief wirklich viel gegen Werder. <p> Im niedersächsischen Schneetreiben ging den Kraichgauern nicht zum ersten Male die erforderliche geistige Frische ab: Den 96ern bereitete es ein sichtlich größeres Vergnügen, sich auf die teilweise irregulären Bedingungen einzustellen. <p>  Bei den Buchmachern genießt der SVW dennoch die Favoritenrolle, der heimische Vorteil bringt bei Betano im Schnitt eine 2,05 zu 3,30 ein. Doch Vorsicht: Verlieren, das gehört bei den Gästen nicht mehr unbedingt zum Repertoire.  </pre> 


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<pre> Nach dem zähen Festhalten an jedem noch so kleinen Strohhalm fällt das Loslassen von der Bundesliga zwar auch den Domstädtern doppelt schwer; das mittlerweile zu konstatierende Verdauen des ersten Schocks hat dennoch schon wieder eine Art Aufbruchsstimmung entfacht.  <p> Noch dazu, da Wolfsburg trotz zuletzt zwei Heimsiegen in Folge in der Heimtabelle nur auf Rang 16 liegt. Bedeutet: Der VfL ist die drittschlechteste Heimmannschaft der Hinrunde.  <p>  Nach der überraschenden Auftakt-Pleite gegen den FSV Mainz (0:1) konnte sich RB zudem gegen den VfB Stuttgart mit dem 4:0 den Frust von der Seele schießen. <p>  Den Wolfsburgern dürfte das Vorhaben dagegen große Probleme bereiten, dem Liga-Primus aus München im neuen Jahr noch ein bisschen näher zu kommen: Namentlich die zusätzliche Herausforderung in der Königsklasse wird wohl dafür sorgen, dass es ganz gegen den Trend der jüngeren Vergangenheit ausnahmsweise ein kleines Stück nach unten geht. <p>  In den bisherigen fünf Heimspielen konnte Stuttgart nur ein Mal gewinnen und überhaupt erst zwei (!) Tore schießen. Diesen überschaubaren Erfolgserlebnissen stehen drei Niederlagen und 11 Gegentore gegenüberâ€¦  </pre>


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<pre> Damit rutschte Leverkusen sogar aus den Rängen für die Champions League und findet sich derzeit nur auf dem 5. Tabellenplatz wieder. Um nicht den Anschluss an die Top-4 zu verpassen, brauchen die Rheinländer am Samstag am besten einen vollen Erfolg.  <p> für die Buchmacher sind derlei Zahlen aber noch lange kein Grund, die Gladbacher in die Favoritenrolle zu hieven.   <p> Von dieser soll auf Schalke nun insbesondere die Defensive profitieren, die sich schon oft genug als Punktegarant erwies. Da die Knappen das Stürmen gleichfalls nicht erfunden haben, könnte zumindest das siebte torlose Remis der Saison in der Freiburger Pipeline zu finden sein. <p>  Selbst im Falle eines solchen Wechsels hätte Dieter Hecking aber wohl keine Schwierigkeiten, das entstehende Loch umgehend zu stopfen — nachdem sich Andre Schürrle mittlerweile seit einem halben Jahr in Wolfsburg akklimatisiert, würde dann fortan der amtierende Weltmeister regelmäßig an der Seite von Caligiuri zu sehen sein.  <p> Da sich der knappe Klassenerhalt somit umso stärker auf die Auftritte im Schwarzwald stützte, kommt es sicherlich auch in der neuen Saison vornehmlich auf die Partien in der eigenen Arena an.  </pre>


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<pre> Schmidt leitete daher bereits am Montagnachmittag das Abschlusstraining. Wobei sein Fokus insbesondere darauf gelegen haben dürfte, die Mannschaft nach den jüngsten Nicht-Leistungen wachzurütteln.  <p> Aus den letzten fünf Spieltagen holte die TSG mit vier Siegen und einem Remis 13 Punkte — und ist damit in diesem Zeitraum nach dem FC Bayern die zweitbeste Mannschaft der Liga.  <p>  Werder Bremen findet einfach keinen Weg aus der Krise. Noch nicht mal beim abgeschlagenen Liga-Schlusslicht aus Köln wollte den Hanseaten zuletzt ein voller Erfolg gelingen, womit Bremen auch nach neun Spieltagen immer noch auf den ersten Saisonsieg warten muss. <p>  Davor setzte es bereits eine in Frankfurt — und auch diese fiel mit 1:3 recht klar aus.  <p> Andererseits kommt Leverkusen als zweitbeste Auswärtsmannschaft der laufenden Saison an die Weser. Sieben Siege und vier Remis holte die Werkself in den bisherigen 16 Partien auf fremdem Platz. Allerdings sind zwei der jüngsten drei Gastspiele verloren gegangen: 0:2 in Köln, 0:4 in Dortmund.  </pre>


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